Kontaktlinsenanpassung

Sie haben mit Ihrer Brille in vielen Situationen im Alltag ein eingeschränktes Gesichts-
feld, z.B. beim Autofahren, beim Sport, im Studium oder Beruf. Mit Ihrer Brille können
Sie sich bei Ihren Hobbys oft nicht frei und unbeschwert bewegen. Kontaktlinsen bieten
dafür die optimale Lösung:

  • Den vollen Durchblick in der Schule, Beruf oder während Ihrer Freizeit.
  • Volle Bewegungsfreiheit beim Sport, in der Freizeit und im Alltag.
  • Klares und scharfes Sehen in jeder Entfernung.
  • Uneingeschränktes Blickfeld.
  • Kontaktlinsen drücken nicht auf der Nase und beschlagen nicht


Kontaktlinsen sind heute mehr denn je Optimierung des Sehens und der persön-
lichen Ausstattung – in allen Jahrgangsstufen, bei allen Sehfehlern. Linsen „von
der Stange“ erreichen ganz überwiegend keine optimale Korrektur oder keine
optimale Verträglichkeit und bergen Gefahren…“ www.galifa.ch »

 


Wir passen Kontaktlinsen bei allen Problemen an:

  • Erwachsene

  • Jugendliche und Kinder - im Rahmen der JUNIOR-Vereinbarung zwischen
    Hersteller und Augenärzten
  • Wunsch nach Dauertragen, Tagestragen, zu Sport und Freizeit

  • hohe Hornhautkrümmung / Astigmatismus

  • hohe Fehlsichtigkeit

  • Alterssichtigkeit / Presbyopie in jedem Ausmaß

  • Keratokonus »

  • Keratoglobus

  • nach Operationen: Hornhaut-Transplantation (Keratoplastik), LASIK oder

    Verletzungen der Hornhaut oder der Iris (Regenbogenhaut)

  • als Therapielinse bei Lidfehlstellungen oder Hornhauterkrankungen

  • zum Tragen nur über Nacht, damit tagsüber weder Linsen noch Brille benötigt

    werden (Orthokeratologie) | Beitrag WDR "Aktuelle Stunde" »

 

Verbandlinsen zur schnellen Heilung bei Verletzung des Auges
Eine Verletzung der Hornhaut des Auges ist oft sehr schmerzhaft, sie kann das Seh-
vermögen erheblich beeinträchtigen. Verbandlinsen sind eine gute Möglichkeit, der
Hornhaut Schutz zu bieten und die Heilung möglichst ohne bleibende Narbe zu e-
möglichen. Den Patienten bieten sie eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden
und die Aussicht auf raschere, dauerhafte Heilung, als unter konventioneller Therapie
(z. B. Salbenverbände). Die Anpassung dieser speziellen Kontaktlinsen ist besonders
aufwändig und erfordert fachärztliche Kompetenz.

Irisprintlinsen und andere Spezialkontaktlinsen für ein natürliches Aussehen
Ein weiteres Beispiel für Speziallinsen, die mehr können als „nur“ einen Sehfehler
korrigieren, sind Irisprintlinsen. Wird bei einer Verletzung des Auges auch die Regen-
bogenhaut in Mitleidenschaft gezogen, dann hat das dauerhafte Folgen. Nicht nur
das Aussehen des Auges wird durch diesen Defekt in der Iris beeinträchtigt. Manchmal
ist die Pupille verzogen und viel größer, was zu erheblichen Störungen des Sehver-
mögens führt. Außerdem fällt mehr Licht ins Auge, was dann zu störenden Blendungs-
erscheinungen führt. In solchen Fällen können Augenärzte individuell gefertigte Iris-
printlinsen anpassen, die dem Auge sein natürliches Aussehen zurückgeben und zu-
gleich das Sehvermögen verbessern.

Hilfe bei krankhafter Veränderung der Hornhaut:
Keratokonus, Keratoglobus, Pelluzide Marginale Degeneration, nach Horn
hauttransplantation und Verletzungen

Ein echter Spezialfall der Kontaktlinsenanpassung ist die Hornhauterkrankung Kerato-
konus. Sie bezeichnet die fortschreitende Ausdünnung und kegelförmige Verformung
der Hornhaut des Auges (Cornea). Die Krankheit ist im Regelfall angeboren, beginnt aber
zunächst meist einseitig, das Partnerauge ist in der Regel erst mittelfristig mitbetroffen.
Die Krankheit ist meistens erblich bedingt und kommt mit einer Häufigkeit von ca. 1
zu 2.000 in der Bevölkerung vor, sie kann aber über Generationen unentdeckt bleiben.
Oftmals heißt es: „In unserer Familie können einige nicht so gut sehen, auch mit
Brille nicht“.

Keratokonus kann häufig veränderlich und schubweise verlaufen und betrifft in der
Regel die zentrale Hornhaut. Männer sind doppelt so häufig betroffen als Frauen.
Sonderformen sind Keratoglobus und pelluzide marginale Degeneration.
Weitere Infos »

Betroffene Patienten sollten unbedingt ihre Angehörigen auch auf diese Erkrankung
hin untersuchen lassen. Wenn eine Hornhautverkrümmungen (Astigmatismus) über
1,00 Dioptrie vorliegt oder ein entsprechender Seitenunterschied in der Hornhaut-
verkrümmung, ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung deutlich erhöht. Abhilfe
schafft dann weniger eine Brille, die die Irregularitäten der Hornhaut einfach nicht
ausgleichen kann, sondern individuell angefertigte Kontaktlinsen nach medizini-
schem optimalem Standard. Diese Anpassungen finden seit Jahren sehr häufig und
mit viel Erfahrung in unserer Praxis statt. Wir sind deswegen auch anerkannter Hilfs-
mittelausstatter (Kontaktlinsen) der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung.

Gleiche Kriterien liegen übrigens auch für eine entsprechende Versorgung mit
Kontaktlinsen nach Verletzung oder nach Operation vor. Dies gilt erweitert auch
für Folgen von Arbeits- und Berufsunfällen (Berufsgenossenschaften als Kosten-
träger). Auch hier ist oftmals eine Kontaktlinsenanpassung rehabilitierend hilfreich.

Sorgfältige Anpassung
Kontaktlinsen bedürfen immer einer sorgfältigen, individuellen Anpassung, denn
jedes Auge ist einzigartig. Nicht nur die Sehstärke ist dabei ein Kriterium, sondern
beispielsweise auch die Krümmung der Augenoberfläche, was sich im Messwert
des Hornhautradius erfassen lässt. Zudem ist zu überlegen, ob formstabile oder
weiche Kontaktlinsen im Einzelfall besser geeignet sind. Eine schlecht angepasste
Kontaktlinse kann ernsthafte Schäden an der Hornhaut verursachen. Deshalb ist
vor der Entscheidung für Kontaktlinsen eine kompetente Untersuchung und
Beratung anzuraten. Augenärzte überprüfen bei einer eingehenden Untersuchung
zunächst, ob die Augen gesund sind, der Tränenfilm belastbar ist und ob Gründe
vorliegen, von einer Verwendung von Kontaktlinsen generell abzuraten. Dann wird
in einem weiteren Schritt sichergestellt, dass die Linse von Material und Design
her genau auf das Auge abgestimmt ist.

Hygiene ist das A und O
Ganz gleich, zu welchem Zweck die Kontaktlinsen eingesetzt werden: In der Hand-
habung ist penible Hygiene das A und O, um unangenehme Reizungen der empfind-
lichen Augenoberfläche oder gar ernste Infektionen zu vermeiden. Vor dem Ein-
setzen und Herausnehmen der kleinen Kunststoffschalen müssen die Hände des-
halb mit Seife gewaschen werden. Zur Reinigung und Pflege der Kontaktlinsen
sollten nur die jeweils zum Linsentyp passenden Mittel verwandt werden. Die Be-
hälter zur Aufbewahrung der Linsen sollten regelmäßig gereinigt und ersetzt werden.
Jede neue Packung Pflegemittel enthält in der Regel auch neue Behälter. Darüber
hinaus dürfen Kontaktlinsen nicht länger als vom Hersteller angegeben benutzt
werden. Insbesondere bei weichen Kontaktlinsen steigt sonst das Risiko ernsthafter
Augeninfektionen. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt tragen
schließlich dazu bei, dass die Freude an der klaren Sicht mit Kontaktlinsen nicht
nachlässt.
Weitere Informationen zum Thema Auge und Sehen inklusive Bild- und Statistik-
datenbank » www.augeninfo.de

 

Kontaktlinsen können erst nach augenärztlicher Untersuchung und situativer Analyse

optimal angepasst werden. Dazu bedarf es des ganzen Spektrums der Kontaktologie.

Wenn Sie mögen, füllen Sie den entsprechenden Erhebungsbogen aus | Download PDF »

Weitere Indikationen werden nach Erscheinungsbild gestellt.

 

Die Kontrolle von Kontaktlinsen ist notwendig, um die Gesundheit des Auges zu

erhalten, da von schlechten oder schlecht sitzenden Linsen ernste Gefahren für die

Gesundheit der Augen ausgehen.

 

 

 

Laserbehandlung bei medizinischer Indikation

Die Praxis versteht sich als Schwerpunktpraxis für Laseranwendungen am Auge
und ist entsprechend innovativ ausgerüstet. Eine notwendige Therapie wird stets
schonend und nach strenger Indikation durchgeführt. Sie ist somit auch eine
Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung ohne Zuzahlung des Patienten.

Sie finden hier eine vollständige adäquate Versorgung vor z. B. bei

  • Diabetes mellitus (Zuckererkrankung)

  • Netzhautschädigung (z. B. Netzhautlöcher)

  • Maculaerkrankungen

  • Nachstar nach Operation des grauen Stares

  • Engwinkelglaukom (Form des Grünen Stares)

  • Weitwinkelglaukom (Form des Grünen Stares)

 

 

Eignungsuntersuchungen bei medizinischer und nichtmedizinischer
Indikation einer Operation

Die Praxis bietet Ihnen umfassende medizinische Eignungsuntersuchungen zur
individuellen Klärung, ob eine Operation, v. a. aber ein Lasereingriff (z. B. LASIK)
auch sinnvoll ist. Da unsere Praxis auf über 10 Jahre eigene (Femto-) LASIK-
Operationen zurückblickt, diese aber nun nicht mehr durchführt, werden Ihnen
auf Wunsch dazu fundierte und sorgfältig abgewogene Untersuchungsergebnisse
erstellt und erläutert. Dies erleichtert klar die Entscheidung bezüglich einer
eventuellen Operation, denn die Indikation zu einer Laseroperation wird heute
deutlich strenger gestellt als noch vor wenigen Jahren.

Diese Möglichkeiten bestehen natürlich auch vor anderen Eingriffen:

Wie dringlich ist die Operation des Grauen Stares (Cataract), eine Netzhaut-
oder Nachstar-Behandlung
oder auch eine neu angesetzte Therapie gegen
Grünen Star
(Glaukom)?“

Beachten Sie bitte, die Vorgaben des Sozialgesetzbuches, das eine
Inanspruch-nahme der Gesetzlichen Krankenversicherung in solchen Fällen
nicht immer vorsieht.

 

 

 

Vorsorgeuntersuchungen

Wir bieten die folgenden Vorsorgen an, Sie entscheiden dies nach Ihrem Vorsorgebedarf:


Was ist für mich wichtig?
Diese Frage läßt sich nur für den Glaukom-Basis-Check (Grüner Star) ab dem 35.
Lebensjahr und die Suche nach Veränderungen der Macula im Sinne einer beginnenden
Degeneration eindeutig für alle Menschen ab dem 60. Lebensjahr beantworten.

Glaukom/Früherkennung
(siehe auch: http://cms.augeninfo.de/fileadmin/pat_brosch/glaukom.pdf)
Beim Grünen Star, Glaukom genannt, wird der Sehnerv durch ein Missverhältnis
zwischen Augeninnendruck und Durchblutung des Sehnervs geschädigt. Dabei sterben
die Nervenfasern, die den Seheindruck an das Gehirn leiten, nach und nach ab.
Im frühen Stadium der Krankheit bemerkt der Patient keinerlei Symptome. Doch das
Absterben der Nervenfasern führt zu Gesichtsfeldausfällen, die sich allmählich auch
im mittleren Sichtfeld ausbreiten. Auch dies bemerkt der Betroffene zunächst nicht,
da das jeweils andere Auge diese Ausfälle ausgleichen zunächst noch ausgleichen kann.
Erst wenn dies nicht mehr möglich ist, fällt der Gesichtsfeldausfall (Skotom) auf.
Bei einem weiteren Fortschreiten der Erkrankung fällt das Gesichtsfeld ganz aus und
auch die zentrale Sehschärfe ist betroffen. Deswegen liest man in den Medien häufig von
der „schmerzfreien Erblindung“.

Je früher die Therapie beginnt, desto mehr Nervenfasern können gerettet werden -
bestenfalls, bevor eine bleibende Schädigung eingetreten ist. Schon etwa zwei Prozent
der Bevölkerung ab dem 40. Lebensjahr sind on einem Glaukom betroffen. Das Risiko
einer Erkrankung steigt mit zunehmendem Lebensalter. Deshalb werden spätestens ab
dem 35. Lebensjahr Kontrollen (Basis-Check) vor, die schmerzlos sind und zuverlässig
Sehproblemen im höheren Lebensalter vorbeugen. Das dann empfohlene Kontrollintervall
richtet sich nach dem Ergebnis der Untersuchung, Bei familiärem Vorkommen eines
Grünen Stars sollten etwas umfangreichere Untersuchungen stattfinden, um Faserver-
luste, die aufgrund einer familiären Veranlagung entstehen können, rechtzeitig erkennen
und behandeln zu können. Dies dient zudem als Ankeruntersuchung für spätere Ver-
gleiche, um Veränderungen im Sinne einer Verschlechterung als solche auch erkennen
zu können.

Bei einem Teil der Betroffenen ist ein erhöhter Druck im Inneren des Auges für das
Glaukom verantwortlich, aber jeder dritte bis vierte Patient leidet trotz normaler Augen-
druckwerte an einem Glaukom.

Mit einer Behandlung kann das Glaukom bei vielen Erkrankten gestoppt oder zumindest
deutlich verlangsamt werden. Eine Besserung der Sehausfälle ist leider auch mit einer
Operation nicht möglich.

Die Früherkennung des Glaukoms ist wissenschaftlich als sinnhaft anerkannt und wird
in den meisten europäischen Ländern von den Kostenträgern anerkannt.

Hier die Stellungnahme der wissenschaftlichen Vereinigung der Augenärzte (Deutsche
Ophthalmologische Gesellschaft-DOG) zur Früherkennung des Glaukoms:

http://www.dog.org/wp-content/uploads/2009/08/Glaukomvorsorge-Stand-August-2012.pdf

Was enthält eine umfassendere Untersuchung auf einen Grünen Star?
Die Untersuchungen auf einen Grünen Star (Glaukom) werden ambulant durchgeführt.
Bei der Messung des Augeninnendruckes wird zunächst die Augenoberfläche mit einem
Lokalanästhetikum betäubt und angefärbt. Die Untersuchung erfolgt an der Spaltlampe.
Dabei wird ein kleines Messköpfchen vorsichtig auf die betäubte Hornhautoberfläche
aufgesetzt und der Augeninnendruck als Maßzahl des ermittelten Gegendruckes auf
einem skalierten Messapparat abgelesen. Bei guter Mitarbeit des Patienten dauert diese
Untersuchung ca. eine halbe Minute pro Auge. Alternativ wird der Augeninnendruck ohne
Kontakt des Auges mit einer normierten Luftimpulsmethode gemessen. Bei gutem
Ergebnis ist die Druckmessung mithilfe von Augentropfen nicht nötig.

Ggf. ist die Erstellung eines Augendruck-Tagesprofiles als Leistung der Gesetzlichen
Krankenversicherung sinnvoll, wenn erhöhte Grenzwerte vorliegen und deutliche tages-
zeitliche Druckschwankungen einen Verdacht auf eine Erkrankung erhärten.

Im Weiteren wird dann auch eine Hornhautdickenmessung (Pachymetrie) durchgeführt,
da die Hornhautdicke bei der Bewertung der Augendruck-Messergebnisse berücksichtigt
werden muss. Bei der Messung des Augeninnendruckes sind die Messgeräte auf eine
durchschnittliche Dicke der Hornhaut im Zentrum von 0,55 mm skaliert. Ist die Horn-
haut jedoch dünner als 0,55 mm, so wird nach heutigen Erkenntnissen ein zu geringer
Augeninnendruck gemessen, als tatsächlich vorhanden ist. Bei einer dickeren Hornhaut
wird der Augeninnendruck zu hoch gemessen. Eine Bestimmung der Hornhautdicke ist
daher für die präzise gemessenen Augeninnendruckwerte unerlässlich. Die Messung der
Hornhautdicke erfolgt berührungsfrei (lichtoptisch) und ist entsprechend kurz.

Zudem erfolgt im konkreten Verdachtsfall (also eine Leistung der Gesetzlichen und
Privaten Krankenversicherung) auch eine morphologische Differenzierung der glaukom-
typischen Veränderungen durch die Spaltlampen-Mikroskopie und die Kammerwinkel-
diagnostik (Gonioskopie)
.

Eine exakte Dokumentation der glaukomtypischen Veränderungen am Sehnervenkopf
erfolgt durch die Vermessung der Aushöhlung als Hinweis für den Verlust von Sehnerven-
fasern mit der Optischen Kohärenz Tomographie (OCT). Pathologische Veränderungen
bzw. ein Fortschreiten der Erkrankung können hierdurch objektiv dargestellt werden.
Bei der Durchführung der Untersuchung durchleuchtet ein unsichtbarer Laserstrahl die
Nervenfaserschicht im Bereich um den Sehnervenkopf und kann anhand der Reflektions-
muster die Dicke der Nervenschicht errechnen und mit alterskorrelierten Normalwerten
vergleichen. Eine Ausdünnung der Nervenfaserschicht kann häufig schon vor dem Auf-
treten von funktionellen Defiziten festgestellt werden.

Zur Darstellung von funktionellen Defekten wird eine Gesichtsfelduntersuchung (Perimetrie)

durchgeführt. Das Gesichtsfeld ist der Bereich, den eine Person optisch wahrnehmen kann,
ohne die Augen oder den Kopf zu bewegen.

Die Darstellung des Gesichtsfeldes kann dann topographisch bestimmten Netzhautarealen
zugeordnet werden. Beim Grünen Star/Glaukom kommt es dabei durch Untergang von
Nervenzellen zu typischen Gesichtsfeldausfällen.

Bei der Perimetrie wird demzufolge gemessen, wie empfindlich die Netzhaut an be-
stimmten Stellen gegenüber dem Lichteinfall ist, um etwaige Gesichtsfeldausfälle zu er-
kennen und deren zeitlichen Verlauf zu dokumentieren. Der Patient sitzt vor einem halb-
runden Testschirm, dem Perimeter, auf dem in zufälliger Reihenfolge aufblinkende Licht-
punkte unterschiedlicher Intensität angezeigt werden. Während der Patient auf ein Fixier-
licht in der Mitte des Schirms blickt, drückt der Patient immer dann auf einen Signalknopf,
wenn er ein Lichtsignal in der Umgebung bemerkt. Das Messergebnis wird anschließend
mit einem standardisierten Normalbefund verglichen. Abweichungen geben dann einen
Hinweis auf die Erkrankungstiefe.

Eine Gesichtsfeldmessung dauert je nach Mitarbeit 5 bis 15 Minuten pro Auge. Es wird
immer nur ein Auge alleine getestet, das andere Auge wird dabei mit einer Augenklappe
abgedeckt.

Zur sehr frühen Erkennung von Gesichtsfelddefekten kann zusätzlich die als sensitiver
geltende Frequenzverdoppelungs-Perimetrie (FDT) durchgeführt werden. Dabei wird
die Funktion bestimmter Schaltzellen der Netzhaut überprüft, die als erstes von Verän-
derungen betroffen sind, noch bevor die lichtwahrnehmenden Zellen der Netzhaut zu
Schaden gekommen sind.

Die im Basis-Check enthaltene berührungsfreie Messung der Hornhautdicke (Pachymetrie)
führt bei Abweichung vom Normdickenwert zu einer notwendigen (mathematischen)
Korrektur des gemessenen Augeninnendruckwertes, da eine dicke Hornhaut naturgemäß
(über den erhöhten Messwiderstand) einen erhöhten Augeninnendruck anzeigt, der aber
so gar nicht da ist. Folge ist evtl. eine Therapieentscheidung, die aber nicht nötig ist.
Umgekehrt führt die Auswertung bei dünner Hornhaut zu einer notwendigen (mathe-
matischen) Korrektur des gemessenen Druckwertes nach oben, da der Messwiderstand
der Hornhaut ja auch geringer ist. Bei Unwissen dieses Wertes wäre also die Folge,
dass ein ohnehin schon grenzwertiger Augeninnendruck als „noch normal“ verkannt wird,
obwohl er bereits im pathologischen Bereich ist und eine nötige Therapie dann sogar
unterbleibt. Die Pachymetrie ist in der Basis-Diagnostik sehr wichtig.

Maculadegenration: wichtig für Menschen ab 60
Die altersabhängige Maculadegeneration (= AMD) ist die häufigste Erblindungsursache
in den Industrieländern. Große Studien haben gezeigt, dass ca. ein Drittel der 75-jährigen
Menschen Vorstadien einer AMD aufweisen (altersabhängige Maculadegeneration), die
Häufigkeit einer schweren Sehbehinderung aufgrund einer altersabhängigen Macula-
degeneration beträgt in diesem Alter ca. 8 Prozent. Leichtere Sehbehinderungen sind
deutlich häufiger. Mit steigendem Alter nimmt das Risiko einer Erkrankung zu, kann aber
bei rechtzeitigem Erkennen ggf. aufgehalten oder sogar gebessert werden.

Ursache der AMD sind Veränderungen im retinalen Pigmentepithel (eine bestimmte
empfindliche Schicht der Netzhaut des Auges) und der Bruch'schen Membran. Diese
unter den lichtempfindlichen Photorezeptoren gelegenen Schichten des Auges sind
für die Ernährung und Regeneration der Photorezeptoren ebenso verantwortlich wie
für den Abtransport von Abbauprodukten des Stoffwechsels. Da die Dichte der Photo-
rezeptoren an der Stelle des schärfsten Sehens (= Macula) am höchsten ist, ist hier
auch die Belastung von Pigmentepithel und Bruch'scher Membran am stärksten.
Im Laufe des Lebens sammeln sich in beiden Schichten Abbauprodukte des Stoff-
wechsels langsam an. Diese können als Drusen („wilde Müllhalden“) am Augenhinter-
grund sichtbar werden. Erstes Zeichen einer Funktionsstörung können Anpassungs-
schwierigkeiten in der Dunkelheit sein. Bei Fortschreiten des Krankheitsprozesses
kann es zu weiteren Veränderungen kommen, die sich in zwei Gruppen unterteilen
lassen.

Die häufigere Form ist die so genannte „trockene“ Form der AMD. Bei dieser Form
kommt es zu einem langsamen Untergang von Pigmentepithel und Photorezeptoren,
die häufig zu scharf begrenzten, inselartigen Ausfällen führt (= geographische
Atrophie), welche dann allmählich zusammenwachsen und größer werden. Diese
Form macht sich dann durch eine schrittweise Sehverschlechterung insbesondere
beim Lesen bemerkbar: beim Lesen fehlen Buchstaben oder Silben. Bei Verlust der
Stelle des schärfsten Sehens kann es zu einem deutlichen Sehverlust kommen. Für
diese Form der AMD gibt es noch keine gesicherten Behandlungsmöglichkeiten,
(Medikamente sind in der Erprobungsphase) allerdings ist der Verlauf oft langsamer
als bei der “feuchten“ Form.

Bei der „feuchten“ Form der AMD kommt es zu einer namensgebenden Flüssigkeits-
ansammlung unter der Netzhaut oder dem Pigmentepithel. Ursache ist in der Regel
die Bildung von Wachstumsfaktoren im Krankheitsprozess mit einer Aktivierung der
Neubildung von porösen Blutgefäßen. Diese Blutgefäße werden auch Neovaskulari-
sation genannt. Diese können unter dem Pigmentepithel bleiben oder durch das
Pigmentepithel unter der Netzhaut durchbrechen. Da die porösen Gefäße Flüssigkeit
„ausschwitzen“, kommt es zu einer umschriebenen Netzhautabhebung. Diese macht
sich durch ein Verzerrtsehen (= Metamorphopsien) bemerkbar. Dies kann z.B. mit
einem Rechenkästchenmuster (= Amsler-Netz), aber auch an Badezimmerfliesen
oder Türrahmen festgestellt werden, die dann wellig erscheinen. Komplikationen
sind Schäden durch weiteres Wachsen der Gefäße, aber auch massive Blutungen
unter die Netzhaut. Diese stirbt dann allmählich ab.

Nur für die feuchte Form gibt es einige erfolgversprechende Behandlungsmöglich-
keiten. Je früher eine Therapie beginnt, umso besser sind die Erfolgsaussichten.
In vielen Fällen (ca. 40-50%) ist eine Sehverbesserung möglich, in ca. 70-80%
lässt sich eine Stabilisierung erreichen. Wichtig zur Erstdiagnose und Entscheidung
über die Behandlungsmöglichkeit ist die Durchführung einer Farbstoffuntersuchung
des Augenhintergrundes (Fluoreszein-Angiografie), ergänzend sollte als Basis für
spätere Verlaufskontrollen eine Optische Kohärenz-Tomografie erfolgen. Dabei
werden Art, Lage und Ausdehnung der Veränderung beurteilt.

Therapie der Wahl ist die Eingabe eines Hemmstoffs des Wachstumsfaktors VEGF
in das Augeninnere, eine sog. intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM).
Zur Verfügung stehen die Medikamente Lucentis (Ranibizumab), Eyelea und Avastin
(Bevacizumab). Vergleichsstudien haben keinen Wirkungsunterschied zwischen
Lucentis und Avastin zeigen können.

Nur in sehr seltenen Fällen sind operative Maßnahmen sinnvoll, insbesondere bei
starken Blutungen unter die Netzhaut.

Es gibt Risikofaktoren für die Entstehung einer AMD: dazu gehören

  • Alter über 60
  • Auftreten einer AMD bei anderen Familienmitgliedern
  • blaue Augenfarbe
  • Rauchen
  • Genetische Faktoren


Positiv wirken können

  • viel Obst und Gemüse (Spinat, Grünkohl, Mangold), das viel Lutein enthält,
  • Vitamin E und Zink (Vollkorngetreide, Fisch, Geflügel, Eier, Milchprodukte).
    Die Einnahme von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln ist nur
    bei bestimmten Vorstadien der AMD als sinnvoll nachgewiesen worden und sollte
    nur nach augenärztlicher Untersuchung erfolgen.


Wichtig ist, dass die Chancen einer Behandlung mit der Schnelligkeit der Diagnose-
stellung steigen. Leider kommen Patienten mit prinzipiell behandelbaren Formen der
AMD häufig für eine Behandlung zu spät zum Augenarzt. Daher ist es insbesondere
bei älteren Menschen wichtig, die Augen hin und wieder abwechselnd zu testen und
bei Sehverschlechterung oder Verzerrtsehen umgehend einen Augenarzt aufzusuchen.

Bei Verwandten von Patienten mit AMD ist ab dem 60. Lebensjahr eine jährliche Kon-
trolle des Augenhintergrundes zur Früherkennung und ggf. Behandlung von Frühstadien
ratsam.


ErmIttlung des Schlaganfallrisikos
bei Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und/ oder hohem Blutdruck

Das Risikoprofil für einen Schlaganfall lässt sich leicht ermitteln durch den Vergleich von
Arterien und Venen: er ergibt einen Quotienten, dessen Grenzwert bei Unterschreitung
ein mehr oder weniger hohes Risiko für einen Schlaganfall aufweist.


Vor operativen Eingriffen und bei langem Tragen von Kontaktlinsen
(z. B. LASIK-Op, Op des Grauen Stares)
Das Endothel bildet die sehr dünne einschichtige Zelllage und die damit am weitesten
innen gelegene Schicht der Hornhaut. Die Endothelzellen halten die Transparenz der
Hornhaut aufrecht.

 

Biomikroskopie des Hornhautendothels

Das Hornhautendothel sieht aus wie Honigwaben und nur in dieser Form sind sie bio-
logisch unversehrt. Diese sind etwa 5 µm dick und haben einen Durchmesser von ca.
20 µm. Zellen, die andere Formen annehmen, sind geschädigt und funktionieren nicht
mehr in vollem Umfang.

Die Zelldichte beträgt in den ersten Lebensjahren etwa 4000 Zellen/mm² und sinkt
dann im Erwachsenenalter auf etwa 2000 Zellen/mm². Krankhafte Prozesse (z. B. aus-
gelöst durch Sauerstoffarmut durch weiche Kontaktlinsen) verändern die Zellform und
Zellzahl unwiederbringlich und gefährden das Sehen.

Normalerweise diffundiert die Flüssigkeit aus dem Inneren des Auges (aus dem Kammer-
wasser) langsam in die mittlere Hornhautschicht (Stroma). Das Endothel pumpt diese
Flüssigkeit wieder aus dem Stroma heraus. Ohne diese Pumpfunktion würde die Horn-
haut aufquellen und schließlich eintrüben. Im gesunden Auge besteht ein Gleichgewicht
zwischen dem in das Stroma einströmenden und durch das Endothel wieder herausge-
pumpten Kammerwassers. Im Vergleich zum Epithel (äußere Hornhautschicht) besitzt
das Endothel kaum Fähigkeiten zur Regeneration. Ist die Anzahl der zerstörten Endothel-
zellen zu groß, entwickelt sich ein Hornhautödem und schließlich droht eine dauerhafte
Eintrübung und eine Erblindung. Die Hornhautübertragung (Keratoplastik) stellt dann
die derzeit einzige Therapiemöglichkeit dar.

Eine Schädigung des Endothels kann sich entwickeln bei erhöhter UV-Strahlung, im
Rahmen von Stoffwechselerkrankungen, nach Operationen und durch Chemikalien,
z.B. langdauernde Anwendung von Augentropfen.

Auch Kontaktlinsenträger unterliegen einem erhöhten Risiko, deshalb sollten Kontakt-
linsenträger einmal jährlich eine Biomikroskopie des Endothels durchführen lassen.

Wichtig ist eine solche Untersuchung auch vor Augenoperationen, z.B. refraktiven
Eingriffen oder einer Operation des grauen Stars.

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei, die Augen werden dabei nicht berührt. Es be-
steht anschließend keine Beeinträchtigung im Straßenverkehr.

Auch durch sportliche Leistungen unter wenig gasdurchlässigen Linsen kann es zu
Endothelschädigungen kommen, die auf Dauer irreversibel werden können.

Lange vor der eigentlichen Netzhautablösung treten bei einem Teil der Betroffenen Ver-
änderungen in der äußeren Netzhaut auf: Das geschieht in erhöhtem Ausmaß bei Kurz-
sichtigen. Diese Veränderungen können vom Augenarzt im Rahmen der Früherkennung
erkannt und nötigenfalls vorsorglich behandelt werden. Es genügt dann in der Regel eine
ambulante Laserbehandlung, um die spätere gefährliche Netzhautablösung und damit
den Verlust des Sehens abzuwenden.

 

Andere individuelle Gesundheitsleistungen werden erst nach einer ersten ärztlichen
Untersuchung wichtig, um Grauzonen zwischen Erkrankung und Gesundheit zu erhellen
oder um Krankheitsverläufe besser bewerten zu können. Hierzu gehören die Messung
der Hornhautdicke bei Grünem Star oder eine Sehnervenfaseranlyse mit Messung
krankheitsbedingter Volumenreduktion. Auch die Schichtung der Macula (Stelle des
schärfstenSehens) bei beginnender altersbedingter Degeneration oder des Seh-
nervens bei Grünem Star gehören mittels optischer Cohärenztomografie zu den Unter-

suchungen, die viel früher als die üblichen Kontrollen des Gesichtsfeldes wichtige und

wertvolle Erkenntnisse über den Erfolg einer eingeschlagenen Therapie liefern.

 

Individuelle Gesundheitsleistungen dürfen nicht zu Lasten der gesetzlichen Kranken-
versicherung abgerechnet werden. Sie erhalten daher eine Rechnung nach der offiziellen
Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und die Sicherheit Ihres ärztlichen Befundes.

 

Die gesetzliche Krankenversicherung gewährt lediglich einen ausreichenden Versicherungs-
schutz für medizinisch notwendige Leistungen.

 

Ausreichend (Note 4) ist nicht optimal. In der Augenheilkunde bedeutet dies, dass Vorsorge-
untersuchungen (z. B. Grüner Star/Glaukom) und viele neue moderne diagnostische Ver-
fahren (z. B. Optische Cohärenztomografie zur Verlaufskontrolle der Maculadegeneration)
nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden.

 

 

 

Sehschule – kleine Augen, große Sorgfalt

Die Praxis hat eine Kindersprechstunde mit Sehschule unter Leitung der Lehrorthoptistin
Petra Schampel. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen wird empfohlen, Kinder ab dem
ersten Lebensjahr zu screenen, um Fehlentwicklungen des Sehens rechtzeitig zu vermeiden.

 

 

 

Bildgebende Verfahren

Die Befunderhebung mit Hilfe der Spaltlampe ist Standard in der Augenheilkunde.
Bestimmte Erkrankungen machen eine weitergehende Untersuchung mit hochauflösenden
bildgebenden Verfahren (z. B. Optische Cohärenztomografie – OCT) nötig. Diese stehen
allen Patienten zur Verfügung.

 

Eine Gefäßanalyse ermittelt das Schlaganfallrisiko mittels Abgleich der Gefäßverhältnisse
der Netzhaut.

 

Die Praxis bietet Patienten mit Maculadegeneration und Gefäßverschlüssen und ver-
schiedener Netzhauterkrankungen (z. B. Nävus) eine Diagnostik und Verlaufskontrolle an
(OCT, Angiografie).

 

Veränderungen am Endothel (Innenschicht der Augenoberfläche) können die gesamte
Funktion der Hornhaut schädigen. Vor allem beim Tragen weicher Kontaktlinsen sowie nach
Laserbehandlungen (LASIK), Verletzungen und bei Verwendung z. B. von Dorzolamid u. ä.
Medikamenten gegen Grünen Star wird die Zellstruktur durch die Endothelmikroskopie
analysiert.“

 

 

 

Operationen

Eingriffe werden im zertifizierten Op unserer Kooperationspartner durchgeführt.

Lidkorrekturen: Häufige plastische Korrekturen der Augenlider sind z. B. Schlupflider des
Oberlides. Diese Blepharoplastik genannten kosmetischen Eingriffe werden aus Gründen

der Symmetrie im Regelfall beidseitig, also in einer einzelnen Sitzung ambulant durch-

geführt. Sie reduzieren oft sehr deutlich den müden Gesichtsausdruck.“ Nähere Einzel-

heiten zur Eignung werden Ihnen in der Sprechstunde erläutert.

 

 

 

Medikamenteneingabe (Avastin, Lucentis, Eylea, Triamcinolon, Ozurdex)
in das Auge bei

  • Diabetes mellitus

  • Maculadegeneration

  • Venenverschluss und arteriellem Verschluss

  • Veränderungen der Macula durch Kurzsichtigkeit/
    Einblutungen der Aderhaut (Fuchs’scher Fleck)

 

 

Neueste Technik im Einsatz

  • Optische Cohärenztomographie (für Glaukom/Grüner Star, bei Maculaerkrankungen, zur Unterstützung bei Kontaktlinsenanpassungen)
  • Fluoreszenzangiographie mit Autofluoreszenz-Analyse z.B. zur Diagnostik und Verlaufskontrolle bei Maculadegeneration
  • Selektive Lasertrabekuloplastik zum Einsatz bei Glaukom: mechanisch-physikalisch wirkendes Laserimpulsverfahren zur verbesserten Ableitung des erhöhten Innendruckes
  • Festkörperlaser zur Lasertrabekuloplastik/Glaukom, bei Netzhautschäden und Durchblutungsstörungen wie Diabetes mellitus
  • Endothelmikroskopie bei Hornhauterkrankungen des Endothels, zur Verlaufskontrolle nach verschiedenen Transplantations-Techniken (DMEK und DSAEK) und bei mißbräuchlich langer Tragedauer von Kontaktlinsen
  • Gesichtsfelduntersuchungen und Frequenz-Verdoppelungsperimetrie zur Analyse und Verlaufskontrolle bei Glaukomerkrankungen und Verkehrs- und Gerichtsgutachten
  • Topographie zur Hornhautanalyse, z.B. bei Hornhauterkrankungen, Sehfehlern und vor Kontaktlinsenanpassungen
  • Digitale Gefäßanalyse zur Erstellung eines Blutgefäß-Risikoprofils z.B. bei hohem Blutdruck, Diabetes mellitus, Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut und bei anderen Gefäßrisiken
  • Pachymetrie zur Messung der Hornhautdicke / Differenzialdiagnose des Glaukomrisikos
  • YAG-Laser zur Behandlung von Engwinkelglaukom und Nachstarentwicklung nach Operation des Grauen Stares
  • Farbsehanalyse z.B. für Verkehrs- und Gerichtsgutachten
  • Dämmerungssehen z.B. zur Erkennung einer Untauglichkeit bei Nachtfahrten
  • Dioptrienmessung von Sehfehlern bei Kleinkindern und Babys mit dem Handrefraktometer